Evert & Pausch Rechtsanwälte-Partnerschaft
Eilbeker Weg 197 * 22089 Hamburg * Deutschland
Telefon: +49 (0)40 6523377 * Fax: 040 683588 * mail@eprae.de
 

Arbeitsrecht * Erbrecht * Sozialversicherungsrecht * Steuerrecht * Steuerstrafrecht * Versicherungsrecht * Verwaltungsrecht   

 

 

Unfallversicherungsrecht - Sozialrecht bei © Evert & Pausch Rechtsanwälte-Partnerschaft (AG Hamburg PR-Nr.14), D-22089 Hamburg, Eilbeker Weg 197. Tel.: 040/6523377 * Arbeitsrecht * Erbrecht * Sozialversicherungsrecht * Steuerrecht * Steuerstrafrecht * Versicherungsrecht.

 

Rechtsanwältin Pausch und Rechtsanwalt Evert sind Fachanwälte für Sozialrecht und damit Spezialisten auf diesem Rechtsgebiet. Nehmen Sie rechtzeitig mit uns Kontakt auf! 

Unfallversicherung - Gesetzliche Unfallversicherung (SGB IX)

 

Die Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand haben den gesetzlichen Auftrag, Arbeits- und Schulunfälle sowie Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten. Nach Eintritt eines Versicherungsfalles entschädigen sie die Versicherten oder deren Hinterbliebene.  

Probleme bei der Beurteilung von Arbeitsunfällen und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten können von uns professionell mit den zuständigen Trägern geklärt werden. Sollte eine außergerichtliche Erledigung nicht möglich sein, begleiten wir Sie im Widerspruchs-verfahren und im Klageverfahren. Wir setzen Ihre berechtigten Ansprüche auf Leistungen zur Heilbehandlung, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, Leistungen bei Pflegebedürftigkeit und Geldleistungen während der Heilbehandlung und der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, wie Verletztengeld und Übergangsgeld durch. Renten, auch an Hinterbliebene, Beihilfen und Abfindungen können auch im Neufestsetzungsverfahren durchgesetzt werden. 

 

Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen (SGB XI) 

Durch gemeinsame örtliche Servicestellen der Rehabilitationsträger werden behinderte und von Behinderung bedrohte Menschen beraten und unterstützt. Auch an Universitäten bestehen derartige Servicestellen. Probleme tauchen oftmals bei der Feststellung der Höhe des Grades der Behinderung auf. Für viele behinderte Menschen, die im Arbeitsleben ihre Nachteile ausgleichen wollen, ist die Feststellung eines Grades der Behinderung von mindestens 50 - Schwerbehinderung - oder zumindest die Gleichstellung bei einem Grad der Behinderung von wenigstens 30 - gleichgestellte behinderte Menschen - oftmals von erheblicher Bedeutung. Wir helfen Ihnen beim Antragsverfahren (Erstantrag oder Neufeststellungsantrag), im Widerspruchsverfahren oder auch Klageverfahren vor den Sozialgerichten. Erst durch diese Feststellung können Sie eine Behinderung rechtlich verbindlich nachweisen und die Nachteilsausgleiche - verbesserter Kündigungsschutz, längerer Urlaub etc. - durchsetzen 

 

 

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

 

Rechtsanwältin Pausch  ist  Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht des DAV.