Evert & Pausch Rechtsanwälte-Partnerschaft
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Arbeitsrecht * Erbrecht * Sozialversicherungsrecht * Steuerrecht * Steuerstrafrecht * Versicherungsrecht * Verwaltungsrecht   

 

Krankenversicherungsrecht - Künstlersozialversicherung bei © Evert & Pausch Rechtsanwälte-Partnerschaft (AG Hamburg PR-Nr.14), D-22089 Hamburg, Eilbeker Weg 197. Tel.: 040/6523377 * Arbeitsrecht * Erbrecht * Sozialversicherungsrecht * Steuerrecht * Steuerstrafrecht * Versicherungsrecht.

 

Rechtsanwältin Pausch und Rechtsanwalt Evert sind Fachanwälte für Sozialrecht und damit Spezialisten auf diesem Rechtsgebiet. Nehmen Sie rechtzeitig mit uns Kontakt auf! 

 

Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V)

 

Rechtsprobleme im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung ergeben sich häufig im Beitragsrecht. Aufgrund der oftmals schwierigen Abgrenzung zwischen Versicherungspflicht und Versicherungsfreiheit sowie der Befreiung von der Versicherungspflicht, der freiwilligen Versicherung, der Familienversicherung und weitere Tatbestände - Stichwort: Scheinselbständigkeit, Beitragspflicht - ist eine qualifizierte rechtliche Beratung und gegebenenfalls Vertretung durch Fachanwälte wichtiger Bestandteil unser Tätigkeit. Dabei werden auch steuerrechtliche (Lohnsteuer), zivilrechtliche (ungerechtfertigte Bereicherung) und in Einzelfällen strafrechtliche (§ 266a StGB) Fragen berührt. Die Anwälte sind auf diesem Gebiet besonders erfahren und qualifiziert. 

 

Oft gibt es auch Streit um Leistungen der Krankenversicherung im Bereich der Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln (§ 32, 33, 34 SGB V) - z.B. Hörhilfen, Hörgeräte. Dabei sind sowohl Rechtsprobleme des Zivilrechts (BGB) und des Sozialversicherungsrecht (SGB) verknüpft. Langjährige Erfahrung und regelmäßige Fortbildung kennzeichnen unsere Kompetenz als Fachanwälte für Sozialrecht.

 

Künstlersozialversicherung (KSVG) 

 

Durch das Gesetz über die Sozialversicherung der selbständigen Künstler und Publizisten (Künstlersozialversicherungsgesetz - KSVG) wird den selbständigen Künstlern und Publizisten eine lukrative Möglichkeit der sozialen Absicherung geboten. Die Mittel der Künstlersozialversicherung werden zur Hälfte durch die Beitragsanteile der Versicherten und zur anderen Hälfte durch die Künstlersozialabgabe sowie einen Zuschuss des Bundes aufgebracht. Es besteht für selbständige Künstler - Musik-, darstellende oder bildende Kunst schaffende, ausübende oder lehrende - und für selbständige Publizisten - als Schriftsteller, Journalist oder in anderer Weise publizistisch Tätige oder Publizistik lehrende - unter weiteren Voraussetzungen Versicherungspflicht in der allgemeinen Rentenversicherung, der gesetzlichen Krankenversicherung und in der sozialen Pflegeversicherung. Streit entsteht oft dadurch das Künstler gerne in die Künstlersozialversicherung aufgenommen werden wollen, die Voraussetzungen aber nicht erfüllen. Die Künstlersozialkasse prüft die Beitragspflicht und zieht die Beiträge ein. Betroffene Personen sollten sich rechtzeitig - vor Antragstellung - durch uns beraten lassen. 

 

Weitere Probleme betreffen die Beitragspflicht. Dabei ist zu beachten, dass jede Inanspruchnahme einer künstlerischen oder publizistischen Leistung durch ein Unternehmen oder einen Verwerter sozialabgabenpflichtig sein kann. Diese Unternehmen oder Verwerter sehen sich dann oft erheblichen Nachforderungen ausgesetzt, weil sie die Künstlersozialabgabe nicht bezahlt haben.

 

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

 

Rechtsanwältin Pausch ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht des DAV.